So stellen Sie fest, ob Sie trockene Haut haben:

Schritt 1: Waschen Sie Ihr Gesicht mit einer milden Reinigung, trocknen Sie die Haut gut ab und cremen Sie sie nicht ein.

Schritt 2: Warten Sie eine Stunde und schauen Sie dann in den Spiegel. Ergebnis: Als trocken bezeichnet man die Haut, wenn Sie jetzt spannt und nach Creme verlangt.

Das typische Merkmal trockener Haut: Ab etwas Mitte zwanzig fühlt sich die Haut zunehmend rau an, ist spröde und zeigt erste Knitterfältchen. Die Ursache: Zu wenig Feuchtigkeit. Schuppt sich die Haut auch, spannt und reagiert sie auf Temperatureneinflüsse, fehlt ihr zusätzlich Fett. Die Haut stellt zu wenig Talg her.

Die wichtigsten Merkmale trockener Haut: Kaum sichtbare Poren, beim Lächeln entstehen auf den Wangen ganz feine Trockenheitsfältchen. Nach dem Waschen oder Duschen spannt die Haut, im Laufe des Tages würden Sie sich am liebsten mehrmals eincremen. Frauen über vierzig neigen sehr viel eher zu trockener Haut als jüngere.

Zu intensives Reinigen und falsche Pflegeprodukte sorgen dafür, dass die Haut Fett und Feuchtigkeit verliert. Die Lösung: Die Barriereschicht muss wieder aufgebaut werden. Das gelingt am besten mit hautverwandten Lipopeptiden plus Mineralien (z.B. Magnesium) und Fettsäuren (Omega 3+6), die der Haut helfen, mehr Zellkitt zu produzieren und Feuchtigkeit wieder besser an sich zu binden. Unser Pflege-Tipp: Feuchtigkeit in konzentrierter aber verträglicher Form, z.B. eine regenerierende Feuchtigkeitspflege, die direkt den Durst löscht und trockene und Haut pflegt.