Leider sind Pickel kein Teenie-Problem, auch mit Mitte Dreißig tauchen diese nervigen Gäste noch plötzlich auf. Stress, bestimmte Nahrungsmittel, hormonelle Veränderungen oder psychische Probleme können Auslöser sein.
Meist sprießen Pickel gern am Morgen vor einem wichtigen Meeting oder Geschäftstermin. Die Ursachen sind ganz unterschiedlich: Stress, die falsche Creme, eine erblich bedingte Neigung zu Unreinheiten, aber auch hormonelle Schwankungen.
Was Sie sofort dagegen tun können:
Dagegen helfen Produkte, die die Haut mit Eukalyptus, Zink und Salizylsäure beruhigen und die Talkproduktion regulieren. Kaschieren lassen sich Pickelchen am besten mit einem Abdeckstift im Hautton , der speziell gegen Hautunreinheiten sein sollte. Achten Sie bei der Creme auf ihren hohen Feuchtigkeitsgehalt und ihre nicht fettende Konsistenz. Wichtig ist zudem eine gute Reinigung am Morgen und Abend , die die Haut porentief reinigt und die Poren verkleinert.
Kleiner Notfall-Tipp:
Wenn ein Pickel im Anmarsch ist, tupfen Sie nach der Gesichtsreinigung am besten morgens und abends mit einem Anti-Pickel-Stift auf die betroffene Stelle. Der Stift passt übrigens in jede Handtasche - und trocknet kleine Pickel schnell aus.
Starten Sie Ihr Anti-Pickel-Programm:
Pickel und Mitesser möchte jeder schnell wieder loswerden. Der ideale Start fürs Anti-Pickel-Programm: Eine tiefenwirksame Reinigung, z.B. mit einem sanften Wasch-Gel oder einem tiefenreinigendem Wasch-Peeling. Das klärt die Haut sicher und sanft. Und zaubert einen rosigen Teint.
Pflege für unreine Haut sollte die Haut beruhigen und sie nicht zusätzlich reizen. Ideal ist darum eine Feuchtigkeitspflege, die nicht nachfettet. Für die Nacht ist ein tiefenwirksames Nachtgel der ideale Begleiter.



